Über mich


 

 

 

Für mich stellen Liebe und Mitgefühl eine allgemeine,

eine universelle Religion dar.

Man braucht dafür keine Tempel

und keine Kirche, ja nicht einmal unbedingt einen Glauben.

Wenn man einfach nur versucht,

ein menschliches Wesen zu sein mit einem

warmen Herzen und

einem Lächeln, das genügt. 

D A L A I  L A M A


Annette Keßler, Jahrgang 1969
seit über 30 Jahren auf einem inneren Erforschungsweg

 

9-jährige Praxis im inneren Kreis der Mysterienschule, Enneallionce School vor Inner Work

Ehemaliges Ensemble Mitglied des Ennegramm-Theaters, Hamburg

Frauentempel Gruppen Leiterin, Awakening Women Institut (AWI)
seit zwei Jahren assitiere ich in verschiedenen AWI Live Gruppen bei SimoneRita Egger

Teammitglied in der deutschen Weisheitsschule, AWI


 

Mir ist es eine Herzanlegenheit Räume für Frauen zu öffnen, die unsere Sehnsucht nach Hause zu kommen stillen. Die Atmosphäre, die sich jedesmal einstellt, wenn wir Frauen im Tempel zusammenkommen, lässt etwas in unseren Zellen anklingen. Ein zu Hause, das nicht außerhalb von uns zu finden ist, sondern in uns ruht und geduldig wartet, bis wir dem Ruf unseres Herzens vernehmen und ihm folgen. Eine tiefliegende und alte Weisheit, die in allen Frauen schlummert, wird gerufen und geweckt. Wir werden im Tempel jedesmal empfangen von einer Sanftheit und Zartheit, die einzigartig ist.


Er wesentlicher Schlüssel, dass wir Frauen entspannen können, ist Entschleunigung und Langsamkeit. Räume der Stille und Achtsamkeit sind kostbar, sie unterstützen uns dabei, uns wieder nah zu sein, uns wieder zu spüren, nach innen zu lauschen.


Wenn Du Dich nach ursprünglicher weiblicher Kraft und Weisheit sehnst und diese im Kreis von Frauen erfahren und lebendig werden lassen willst, dann komm näher. Es sind Räume, die sich öffnen, damit du mit der Wahrheit deines Herzens, deinem inneren Feuer und deiner Lebensfreude erneut in Verbindung kommst und diese Qualitäten nähren kannst, sodass sie dir mehr und mehr in deinem Alltag zur Verfügung stehen.


Räume, in denen du dich fallen lassen kannst. Eine Atmosphäre des Willkommenseins wird erfahrbar und die Möglichkeit eröffnet sich, dass du dir selbst und auch wir untereinander uns unabhängig von unseren Geschichten begegnen, von Seele zu Seele, von Herz zu Herz, von Mensch zu Mensch.

 

Wir kreieren gemeinsam eine Atmosphäre des Wohlwollens und begegnen uns respektvoll. Wir sind eingeladen uns darin gegenseitig zu unterstützen, uns begleiten und zu inspirieren.

 

Ich lade dich ein, dich wieder zu erinnern, vorhandene, verschüttete und auch neue Facetten von dir kennenzulernen, äußerliche wie auch innerliche Räume in denen tiefes Verstehen und Erkennen geschieht. 

Du bist so willkommen, genauso wie du bist.